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Das Große Ganze

Für einen Menschen scheint es unbegreiflich zu sein, dass es etwas geben soll, dessen Teil man ist. Etwas das alles überdauert. Ich spreche von so etwas wie einem Sinn des Lebens. Viele glauben an einen Sinn und an ein Leben nach dem Tod. (Manche glauben an Gott, was nicht zwingend notwendig ist.) Dies ist schön, doch ein Leben nach dem Tod, auf das ich hier nicht näher eingehen will, scheint genau so unbegreiflich wie der Sinn des Lebens. Der Mensch lernt und bemerkt im Laufe seines Lebens, dass alles endlich ist. Nichts ist für immer. Da der Mensch nun nichts kennt, was für immer existiert, ist es ihm unmöglich dieses Große Ganze zu begreifen. Er kann an einen Sinn im Leben glauben und dass er Teil eines Ganzen ist (Teil eines Plans oder der gleichen), aber was das Ganze nun ist, kann er nicht wissen. Alles, was der Mensch kennt endet irgendwann und irgendwo. Die Menschheit selbst kann nicht das Ganze sein, denn die Menschheit ist sterblich und somit endlich. Der Sinn / das Ganze kann nicht innerhalb des Universums liegen, denn das Universum ist ebenfalls endlich. Die Erde wird weiter ihren Magnetismus verlieren, sie wird aufhören sich zu drehen. Die Sonne wird erlischen, was eine starke Gammastrahlung in einem großen Umkreis (Radius) nach sich zieht. Die Sterne im Universum erlischen und es gibt nicht genug „Nachschub“ an neuen Sternen. Kurz es wird dunkel im Universum. Ich kann’s zwar nicht beweisen, aber das Universum wird irgendwann auch kollabieren. Dies alles bedeutet, dass der Sinn / das Ganze außerhalb des Universums existieren muss, wenn das Ganze denn existiert. Das Ganze muss aber auf jeden Fall unendlich sein, weil es sonst keinen Sinn hat. Gott würde dem Leben einen Sinn geben. Gott als etwas real Existierendes, kann auch nicht innerhalb des Universums gefunden werden, weil er ja unendlich sein soll.

Fraglich ist, ob das Große Ganze überhaupt existiert, da ja die Erfahrung zeigt, dass alles endet. Dagegen steht aber, dass der Mensch in der Lage ist über seinen Horizont hinaus zu denken. Seine Vorstellungskraft ermöglicht ihm zwar sich das Große Ganze vorzustellen, aber nicht es zu begreifen. Der Sinn des Lebens ist verworren und vielleicht sollte man nicht drüber nachdenken, sondern seinem Leben einen Sinn geben. Selbst wenn dieser Sinn am Ende sinnlos ist, weil dieser Sinn endlich ist.



„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ - Aristoteles
„Der Weg ist das Ziel.“ – Homer (Dichter)

Sebastian G. alias endlessmind (12.09.2006)



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Ich persönlich versuche an das Große Ganze zu glauben. Teilweise spiegelt sich dies auch durch den gewählten Namen wieder: endlessmind steht irgendwie für eine Art Leben nach dem Tod, aber mit Sicherheit für einen Teil eines Ganzen, wenn auch nicht des Großen Ganzen. Das Große Ganze halte ich aus den momentanen Gesichtspunkten für unergründlich. endlessmind stellt als Begriff und als Bedeutung eine Art Unsterblichkeit dar. (Ich meine keine körperliche Unsterblichkeit) Gedankengut kann als unsterblich angesehen werden. (Leider negatives wie positives Gedankengut.) Gedanken, Werte, Ideale, vielleicht sogar Gefühle können in anderen Menschen fortbestehen und weiter getragen werden.

„Ich denke also bin ich.“ - unbekannt (Philosoph)
„Man denkt, was ich dachte.“ - Ich (Auch eine Form von Existenzglauben)



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