THAT PLACE IN MY MIND - IS THAT SPACE THAT YOU CALL MINE

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Es ist kalt, aber nicht so kalt, dass man frieren müsste, aber ich friere. Es ist dunkel, aber schon fast hell. Ich bewege mich schneller, damit mir wärmer wird. Schwitzen mag ich nicht, dann doch lieber frieren. Aber es ist kalt. Nun stehe ich. Der kühle Wind umringt mich und reißt die Wärme fort. Endlich kommt mein Zug. Er ist alt, aber immerhin fährt er. Seine Türen knarren. Ich setze mich ans Fenster. Ich sitze immer am Fenster. Ich sehe mir gern die Landschaft an. Sie wiederholt sich ständig, aber ich sehe sie mir an. Neben mir ist ein Platz frei. Er ist immer frei. Menschen besetzen zuerst die leeren Plätze, bis diese nur noch Lücken haben. Erst danach werden diese Lücken gefüllt. Manchmal auch meine. Ich kenne diese Menschen nicht, sie mich auch nicht. Manche von ihnen möchte ich auch gar nicht kennen. Erreicht der Zug meinen Zielbahnhof schiebe ich mich durch die Menge. Immer weiter an all denen vorbei, die mir zu langsam sind. Die die stehen bleiben, bremsen die gesamte Menge ab. Warum bleibt ihr stehen? Weiter. Ich muss weiter.

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Die hier ist jetzt wirklich kurz, oder? Kurzgeschichte mit autobiografischem Inhalt nenn ich dies hier mal.



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