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Gefühle




Gefühle sind etwas, dass jeder kennt, weil jeder so etwas empfindet. Gefühle haben positive und negative Eigenschaften. Ein Gefühl starker Zuneigung macht einen immer irgendwo verwundbar, aber es kann einen aufbauen. Ein Gefühl wie Schmerz, macht die Wahrnehmung ungenau, es hält einen aber davon ab etwas schädliches für den Körper zu tun.

Durch Gefühle verliert man Teile seiner Objektivität. Einen Menschen, den man gut kennt und der einem etwas bedeutet, bewertet man besser, als einen Menschen, den man überhaupt nicht oder nur flüchtig kennt. Dieser Objektivitätsverlust findet meist im Verborgenen statt. Man selbst bemerkt ihn nicht oder nur schwer. Eigentlich kann einem das auch egal sein, denn welcher Mensch kann schon von sich behaupten, dass er immer objektiv ist. Wenn niemand diesen Objektivitätsverlust bemerkt ist das umso besser.

Gefühle lassen sich nicht erzwingen, aber auch nicht einfach abschalten. Man kann Gefühle unterdrücken, aber dies ist nicht immer sinnvoll. Aufgestaute Gefühle können schwerer zu bewältigen sein, als Gefühle, die man zugelassen hat. Gefühle, die einen durchfließen, wie die Hormone das Blut, wirken sich auch auf den Körper aus. Die Wirkung ist abhängig von der Art der Gefühle. Ein positives Gefühl, wie Zuneigung, sorgt dafür, dass der Körper körpereigene Glückshormone ausschüttet. Ein negatives Gefühl, wie Ablehnung, sorgt für Ausschüttung von Testosteron, Adrenalin, aber auch den körpereigenen Glückshormonen, den Endorphinen. Diese Endorphine betäuben den Körper und helfen ihm Schmerz zu verkraften. Adrenalin und Testosteron helfen dem Körper bis an seine Grenzen zugehen. Es gibt also eine Wechselwirkung zwischen Gefühlen und Hormonen. Gefühle sorgen für Hormonausschüttungen, Hormone verstärken Gefühle. Es ist eine Art Kreislauf.

Trotz allem, sollte man seine Gefühle akzeptieren, auch wenn ich am liebsten selbst manchmal nichts empfinden will. Man sollte trotzdem keine Angst davor haben etwas zu empfinden, auch wenn es einen irgendwo verwundbar macht. Angst ist auch ein Gefühl, ein Gefühl, dass aus Unsicherheit resultiert. Wenn man seine Gefühle akzeptiert inklusive seiner Angst, macht einen das stärker als einen muskulösen „Eisblock“. Es gibt seit jeher Menschen die gefühlsbetonter sind als andere. Möglicherweise ist dies für die Evolution genauso wichtig, wie die Menschen die Risiken eingehen bzw. eingegangen sind im Gegensatz zu denjenigen, die lieber auf Nummer sicher gehen bzw. gegangen sind. Beide waren von Nutzen, den die Menschheit wäre ausgestorben, wenn alle Menschen Draufgänger gewesen wären. Andererseits hätte die Menschheit sich nie weiterentwickelt, wenn alle Menschen nichts gewagt hätten. Europa wäre nie besiedelt worden, noch heute würden wir in kleinen Siedlungen leben. Somit ist beides von Nutzen. Möglicherweise, verhält es sich mit Gefühlen genauso. Keine Angst, vor dem was ihr fühlt!



Sebastian G. alias endlessmind - 08.04.2006


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Dies ist auch durch den Ansporn der Frau entstanden. Sie ist teilweise die Quelle meiner Inspiration. Meine Gefühle bringen selten etwas neues, sie bewegen sich im Kreis sozusagen, aber das macht nichts, denn nur so kann ich auf meine Gefühle bauen. Gefühle als konstante Variablen bzw. Unbekannten? Nette neue Theorie. „I can’t stop living in slow-mo“



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